Inspiriert von Schweden
Bei ihrem Besuch in Schweden geht es vor allem darum, von
der schwedischen Slöjd-Tradition zu lernen.
Sie sind beeindruckt davon, wie Slöjd nach wie vor ein
selbstverständlicher Bestandteil des Lehrplans ist und wie die Schüler dazu
ermutigt werden, sowohl Kreativität als auch Problemlösungsfähigkeiten zu
entwickeln.
Sie heben auch die Fähigkeit der Lehrer hervor, den Schülern
Freiheit zu gewähren und ihnen gleichzeitig Anleitung und Unterstützung zu
bieten.
„Es gibt eine Struktur, aber auch Raum für individuelle
Ideen. Das ist etwas, das wir auf jeden Fall mit nach Hause nehmen werden.“
Ein Traum, der die ganze Welt umspannt
Luke zögert nicht, wenn er nach der Zukunft gefragt wird.
„Unser Traum ist es, dass jedes Kind auf der Welt mindestens
einmal Slöjd erleben darf.“
Das mag ambitioniert klingen, sagt er, aber große Träume sind wichtig.
Und wenn man Luke und Luis zuhört, wird klar, dass es hier eigentlich nicht um Holz, Werkbänke oder Handwerkzeuge geht.
Es geht darum, Kindern die Möglichkeit zu geben, etwas zu entdecken, von dem viele nie wussten, dass es existiert – die Freude, das Selbstvertrauen und den Stolz, die entstehen, wenn man etwas mit den eigenen Händen schafft.